Entwicklung geschieht mit den Menschen, nicht für sie. Und zwar dort, wo wir ihnen begegnen – weil sie im Alltag das Andere selbstwirksam weiterführen wollen.
Machergeist ist die Bereitschaft, sich selbst kooperativ und persönlich wachsend einzubringen. Es ist gelebtes Sein im Handeln, das drei Qualitäten bewusst verbindet und trennt, wenn es nötig ist.
Denn je weiter wir uns von den Menschen entfernen, für die wir gestalten, desto stärker entstehen Projektionen, Annahmen, Ideologien – oft mit bester Absicht, aber mit mehr Zufall als Kooperation im Prozess.
«Deshalb entweder konsequent loslassen oder im Kontakt mitwirken. Nicht als Experte, der weiss, wie es geht. Sondern als Mensch, der sich als Subjekt für Objektives einbringt.»
KEAS beschreibt keine vier Schritte, sondern vier Dimensionen des Menschseins, die gleichzeitig präsent sind. Der Kreislauf der 10 Resonanzintelligenzen – «ich bin da!» bis «es fliesst!» – ist das nicht-lineare Fundament. Das Zentrum: Liebe und Mitgefühl. Ist da. Darf freigelegt werden.
Machergeist ist aus pionierhaftem Wirken in VillageOffice, im Oberwallis, im Toggenburg, im Sarganserland und im Bieler Seeland geformt worden. Es trennt und verbindet drei Systemebenen und vertraut auf Prozesse; in Projekten und im Leben.
Akteure begleiten Vorhaben, die entstehen wollen – möglichst nah bei den Menschen, für die ein Projekt gedacht ist.
Menschen, die regionale Wertschöpfung verantworten, lernen gemeinsam – durch kreisenden Dialog und kollegiales Beraten.
Offene Räume, echte Begegnung und gemeinsame Menschwerdung im gegenwärtigen Moment als Nahrung für kollektive Zuversicht.
Mentor·innen geben Erfahrungen weiter und stellen Fragen, die vergegenwärtigen: Was wirkt nachhaltig? Was will sich entwickeln?
Viele Ideen scheitern nicht an der Idee. Sondern daran, dass niemand beginnt, Resonanzen prüft und bereit ist, in Kooperation zu investieren.
Zur Ideenbörse«Jede Kultur ist gut, weil sie sich aus dem vielfältig Schönen aller Menschen in einer Region zusammensetzt. Je mehr dieser Vielfalt Platz hat, je eher gelingt das Entwickeln – weil jedes menschliche Wesen auf einer eigenen Reise ist.»
Alle Projekte, die im Umsetzungsraum mit Machergeist laufen oder abgeschlossen sind. Projekte entstehen aus Ideen – in der Ideenbörse findest du, was gerade entwickelt wird oder noch als Potenzial sichtbar wartet.
Ein 4-jähriges NRP-Projekt koordiniert durch die OST – Ostschweizer Fachhochschulen, Energietal Toggenburg, Region Toggenburg und Macherzentrum (vertreten durch Machergeist). Zwölf Unternehmen bilden ein Reallabor-Projekt, das die Kreislaufwirtschaft umfassend thematisiert.
ost.ch/kreislaufwirtschaft →Während zwei Jahren das Thema in die Region Ostschweiz bringen und prüfen, wie eine selbstwirksame Allianz erwachsen kann. Aus zwei Pionierprojekten mit diversen Praxispartnern und Hochschulen entsteht ein Netzwerk, das Projekte macht, Coachings koordiniert und zirkuläre Innovation vorantreibt.
circular-economy-switzerland.ch →In Kooperation mit dem Macherzentrum wird ein Peugeot e-208 GT als «Shared Service» geteilt. Das Management verantwortet Machergeist. Im Zug dieser Initiative wurden zwei eLadegeräte installiert. Das Projekt soll mit einer lokalen Energiegemeinschaft verbunden werden.
Gemeinschaft beitreten →Neben privatwirtschaftlichen Aktivitäten von Unternehmen im Tal hat eine Konkretisierung von Metallraum & Machergeist den Social Media Kurs & Coaching vom Verein Ort für Macher*innen mit Sugimoto Consulting in ein eigenes Produkt vom Macherzentrum überführt. Das Angebot wurde zwischenzeitlich um KI erweitert. Da ist weiteres Potenzial.
macherzentrum.ch →Im Rahmen der Standortförderung ist über die Aktivitäten von Stadtpräsident Mathias Müller, dem Gemeinderat, der Verwaltung und Beratenden ein Blumenstrauss von Aktivitäten entstanden, die auf der Website der Gemeinde dokumentiert sind und u.a. zum Gewinn diverser Preise geführt haben.
lichtensteig.ch/ministadt2025 →Ob es der regionale Entwicklungsträger, die Energie-Region oder privatrechtliche Akteure aus Kultur, Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Tourismus und Verwaltung sind: Stets geht es um Klarheit im eigenen Wirken, dem vielfältigen Einbinden von Menschen mit Herz, Menschlichkeit und Fähigkeiten und auch um progressive Akteure, wie zukunft.bahnhof oder stadtufer.
toggenburg.ch – Region als Koordinatorin und Vernetzerin →Am 16.10.2025 fand der dritte Unternehmer-Treff zum Thema «Fachkräftemangel oder -chance?» bei der ORIS SA statt. Über 35 Unternehmer·innen. Murmelgruppen-Methodik mit Grossplakat, Einordnung und Impulse.
NRP-Fachstelle →Seit 2023 treffen sich sechs Inhaber·innen und Geschäftsführende auf einer gemeinsamen Reise nach innen – Persönlichkeitsentwicklung und kollegialer Austausch über Spannungen und Themen.
In Kooperation mit dem regionalen Entwicklungsträger biel.bienne/seeland und wirtschaftlichen, touristischen und verwaltenden Akteuren wurde Anfang 2023 der initiierende Event realisiert und daraus ein NRP-Projekt gestartet.
Netzwerktreffen →Sandro von wemakeit teilte mit Interessierten Macher·innen aus Lichtensteig und Quarten im Rathaus für Kultur sein ganzes Wissen. Daraus entstand u.a. das erfolgreiche Crowdfunding für den Klangweg.
Erfolgreiches Crowdfunding Klangweg →Lunch-Referat beim Arbeitgeberverband Toggenburg: «Fachkräftemangel – ja oder nein?» Daraus entstand ein Workshop mit rund 20 Unternehmensvertretern und eine selbstorganisierte Gruppe, die sich seither mehr zutraut und aktiver kommuniziert.
Update auf LinkedIn → Google Präsentation →Remo Rusca hat die Praxiserfahrungen mit alternativen Ansätzen zusammengefasst. Daraus sind die vier Management- und Weltbilder sowie die Spielfeld-Logik für regionale Ökosysteme entstanden.
Bericht einsehen →Wie kann das Toggenburg aus der Corona-Krise ernten? Mit sieben Führungskräften aus dem Tal haben Sabrina und Remo einen ausgedehnten Brown-Bag Lunch gestaltet. Daraus wurde die Diskussion um die 4-Tage-Woche konkret und die ART hat Remo zum Lunch-Referat eingeladen.
Tagblatt-Artikel →Am 17. März 2022 trafen sich Vertreter·innen aus allen gesellschaftlichen Feldern in und um Lichtensteig. Daraus entstand ein Impuls für den Rat für Raumordnung des SECO und ein Bericht. Ab 2024 kommt das integrale Management dazu.
Für 8'000m² leerstehende Fläche nach drei Jahren erfolgloser Aktivitäten übernahmen wir im Namen des Vereins Ort für Macher·innen die Co-Leitung. In zwei Teilprojekten wurde eine Genossenschaft gegründet und mit dem Projekt betraut.
stadtufer.ch →Über den Verein Ort für Macher·innen wurde dieser Event organisiert. Das Netzwerk in der OST und LEGO Serious Play wurde aktiviert und mit Stiftungszuschüssen die Budgets der öffentlichen Hand reduziert. Heute ist OfM ins Macherzentrum integriert.
macherzentrum.ch →VillageOffice ist ein Social Entrepreneurship, das dezentrales Arbeiten in der ganzen Schweiz ermöglicht. Das Modell: Coworking-Spaces in ländlichen Regionen werden über ein Abo-System zugänglich gemacht. Aus der frühen Pionierphase ist das schweizweite Coworking-Abo FLESK entstanden. Ein Musterbeispiel dafür, wie regionale Infrastruktur durch Netzwerkeffekte zum Gedeihen und Wachsen von vielfältigen Akteuren führen kann.
Rückblick der Quellenpersonen →Für 8'000m² leerstehende Fläche wurden durch Ideen-Cafés, Coachings, Crowdfunding-Training und Stammtische über 10 neue Ideen gefördert. Fünf auf die politische Agenda genommen. Heute entsteht bis 2027 ein lebendiger Hotspot. Im Nachgang an den Prozess wurde die Arbeit weitergeführt, das Bauprojekt in der Flumserei (Bauprojekt | FLUMSEREI) an die Hand genommen und auch das Energiestadt-Label weiterverfolgt und der Anschluss mit ÖV verbessert.
Abschlussartikel →Was im Januar 2020 in Lichtensteig begann, lebt weiter. Hier sind Ideen, die noch nicht in ein Projekt übergegangen sind – erste Skizzen, unfertige Gedanken, konkrete Ansätze, die Resonanz suchen. Nicht zum Konsumieren. Zum Mitwirken.
Im nationalen Booster wurde ein Projekt für selbstwirksame Energiegemeinschaften und das Erkunden von Transaktionskosten eingereicht. Wir sind in der zweiten Welle. Ziel: integrale Praktiken im Kontext der neuen Stromgesetzgebung mit ZEV, vZEV und LEG erkunden. Auch die Akteurin Energietal Toggenburg ist mit einem eigenen Projekt aktiv und treibt das Thema in der Breite und inhaltlichen Tiefe als Energie-Region im Toggenburg voran.
Energietal Toggenburg – Call 2026 → Machergeist – Call 2026 →
Abklärung, wie die Lehrzeit noch stärker zur Bildung von Gegenwartskompetenz und machenden Qualitäten genutzt werden kann. Aktuell wird über wirtschaftliche Netzwerke eine Bedürfnisabklärung durchgeführt, um das Themenfeld genauer beschreiben zu können. Absicht ist, dass ein Pilotprogramm mit einer Anzahl von Partnerbetrieben ab Sommer 2027 durchgeführt werden kann.
→ Über «Mitwirken»: 1-seitige Vorstellung anfordern oder als Firma den Fragebogen zur Bedürfnisabklärung anfragen. Mit dem Verein Experimentierlabor, dem Verein Werkpark und der PHSG wurde bereits vorbereitend gesprochen. Wie lange die Bedürfnisabklärung dauert, wissen wir heute noch nicht.
Im Macherzentrum Toggenburg sind die Chääswelt Toggenburg und eine Weinhandlung von Selina Annen entstanden, die bald Mitten ins Städtli umzieht. Aus den Partnerunternehmen im Kreislaufwirtschaft-Projekt ist ein Bedürfnis nach einem regionalen Lebensmittel-Netzwerk entstanden, wobei auch die Netzwerke zu Projekten wie «Feld zu Tisch» (feldzutisch.ch), «100% Val Poschiavo» (valposchiavo.ch) und der IT-Plattform dahinter – Loonity (loonity.com) – initiiert wurden. Letztere ist im Startup-Programm vom BLW. Mitte November 2025 fand ein Treffen von Gastro Toggenburg zu zirkulärer Gastronomie statt. Über den Workshop vom Innovation Booster in der Bahnhalle vom Projekt zukunft.bahnhof wurde ein Miteinander-Projekt eingereicht: Netzwerk Nahversorgung – Call 2026 →
chaeswelt.ch →Was als Repairstadt bei einem Stammtisch von Susanne Stockhammer, Gemeinderat Reto Bühler und Gewerbepräsident Jürg Buff initiiert und im Juni 2025 mit einer Website lanciert wurde, bildet über bi-monatliche Treffen seinen inneren Kreis. Parallel laufen Abklärungen mit dem Kreislaufwirtschaftsprojekt, um Strukturen zu bilden und ein Mehr-Akteursprojekt entstehen zu lassen.
repairstadt.ch →Nicht konsumieren – mitwirken. Kontakt herstellen, bevor sich Annahmen verfestigen. Jede Idee, die hier landet, sucht Menschen, die mit ihr resonieren.
Eigene Idee einbringenGespräche zu Machergeist auf regionaler Ebene. Weitere Talks zur Selbstentwicklung: remorusca.org · Zu Organisationsthemen: smartidentity.ch
Die Plattform der Schweizer Regionalentwicklung: regiosuisse.ch
Im Toggenburger treffen sich vielfältig, aktive Menschen in Lichtensteig.
Remo spricht mit Sebastian Klein, dem Gründer von Blinkist und Neue Narrative, über Geld und Reich sein. Rund ein Jahr später kam er auf Einladung von Jan Colruyt nach Lichtensteig.
▶ Auf Spotify hören →Disclaimer: Eine integrative Position nimmt Prof. Dr. Heiko Kleve ein. Das Buch «Kraft der Generationen» durften wir rezensieren – Rezension auf LinkedIn →
Remo spricht mit dem erfahrenen Unternehmer und Mäzen Dr. Hansruedi Zulliger über sein bewegtes Leben, als die Stiftung «Drittes Millennium» in Lichtensteig mit einer Ausstellung zu Gast war.
▶ Auf Spotify hören →Im zweiten PodTalk-Format spricht Remo mit vier Pionier·innen und dem Urheber vom Summer of Pioneers, als er als Gast für einen Sommer in Lichtensteig war.
▶ Auf Spotify hören →Mathias Müller ist im Toggenburg die Quelle für eine engagierte und vielfältig machende Regionalpolitik. Remo spricht mit ihm über Entwicklung, Haltung und das Toggenburg.
▶ Auf Spotify hören →Eine Spezialfolge als Talk. Fünf Gäste diskutieren Banken & Wandel – weil der SBG-Arm der heutigen UBS seine Wurzeln u.a. in Lichtensteig hat.
▶ Auf Spotify hören →Der Gastgeber der Krone Mosnang AG führt das Familienunternehmen weiter und engagiert sich stark für Branche und Region. Gilde Restaurant, Seminarräume und 24h-Checkin Lodge.
▶ Auf Spotify hören →Der Gründer der AVM Innovation AG bringt seine ganze Persönlichkeit ein und hat bereits vor bald 20 Jahren mit selbstorganisierten Prinzipien gearbeitet. In den drei Jahren seit der Aufnahme ist die AVM stark gewachsen.
▶ Auf Spotify hören →Matthias macht alles im Handwerk etwas anders und doch nah beim Kunden. Rund drei Jahre nach der Aufnahme ist Matthias u.a. bei KMU-HSG in Weiterbildung und definiert seine Rolle mehr als Wächter, der den Raum fürs Entwickeln der Menschen bietet.
▶ Auf Spotify hören →Im Rahmen eines Kurses der OST in Rapperswil-Jona wurden Regionalpolitik und Regionalentwicklung gemeinsam reflektiert. Hör rein.
▶ Auf Spotify hören →Aus diversen Projekten sind Prozessbeschreibungen entstanden, mit denen Machergeist-Projekte konzipiert werden können – nicht müssen.
Vieles ist auch aus dem wiederholten, kleinteiligen und unterschiedlichen Scheitern gewachsen – wie z.B. zu akzeptieren, dass ein Projekt konventionell strukturiert wird oder dass der Dialog und das wirkliche Beziehen nicht gepflegt wird, weil das konventionelle Machen noch irgendwie funktioniert, aber dann auch unerwartete, traurige Momente auf die Bühne trägt.
Entwicklungsprozesse
Vier Phasen · Ein Wendepunkt · Vier QualitätenBeim Entwickeln in Prozessen werden getrennt und verbunden: Pionieraktivitäten – frühes Entwickeln
Koalitionsbildung – Abheben
Zivilisatorische Veränderung – Wahl: Skalieren oder Wachsen
Akzeptanz für Stabilisierung
Am Wendepunkt sind eine integrale Praxis und verkörpertes Haltungswissen für Akzeptanz bedeutend. Entwicklung integral erleben: integralesmanagement.ch |
Segelboot statt Brücken
Menschen entwickeln sich gemeinsamViele Projekte und auch einzelne Menschen nutzen das Bild von der Brücke, weil sie eine unspezifische Angst vor dem schaukelnden Meer haben. Dass die Brücke ins Unbekannte führt, jedoch die grundlegendste Stabilität vermisst, müsste von Beginn weg klar sein. Deshalb arbeitet die SMART Identity mit der Segelschiff-Metapher, weil dieses Bild – auch bei schaukelnder See – nachhaltiger ist als jede noch so stabile Brücke. |
Spielfeld-Logik
Mit fünf Aspekten für Nachhaltigkeit gemeinsam wirkenWie Akteure, Kraftfelder, Seitenlinien und der Mittelkreis entweder zufällig oder kooperativ miteinander wirken, ist eine Kunst. Akteure in Kraftfeldern
Kraftfelder – unsichtbare Kräfte
Seitenlinien wirken im Dualen bis Räume sich öffnen
Rolle & Kraft vom Mittelkreis
Integrales Raumhalten will gelernt sein
Mit diesen fünf Aspekten gemeinsam wirken, darf gelernt werden. |
Integrale Regionalentwicklung
Gemeinsam wirken ist eine KunstSie trennt und verbindet ... ... die Kontexte.
... Menschen mit sich und Orten.
... die Methoden bewusst.
... mit der Kraft der Iteration.
... sich mit der Absicht bewusst.
... mit und für Werte.
Alles mit dem Ziel, dass Menschen ihre Regionen selbstwirksam entwickeln, weil der Prozess und die Wahrnehmung nicht vermischt, sondern bewusst getrennt und im Moment verbunden werden. |
Leadership Circles & Wachstumskreise
Formate für Pionier:innen, die ihr Segelboot findenKreisformat mit Führenden der Region
Open Spaces – z.B. Konferenz Integrales Management
Mentoringformate – z.B. Frieda & Idda für Frauen
Persönliches Coaching für Männer aus dem Toggenburg: rememberyourself.ch
Persönliches Coaching für Frauen aus dem Toggenburg: bigna-zehntner.ch
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Selbstorganisation & Struktur
Vier StrukturformenIn Leadership Circles kann eine integrative-integrale Sicht auf Strukturen wachsen. Führung braucht Erfahrung in vier Strukturformen: Zentralisiert
Dezentralisiert
Verteilt / verbunden
Selbstregulierend
Alle Strukturformen sind stets präsent. Die Frage ist, welche setze ich ein? Unterstützend wirken dabei die Quellenprinzipien und das Herz der Partizipationsdynamik (Vertrauen, Haltung, Quelle, Resonanz). |
Nachhaltigkeit als Prinzip
Fünf TeilaspekteDer Kontext
Die Methodik
Der iterative Prozess
Die Absicht
Die Werte
... um selbstwirksame Akteure zu stärken. Nicht ihnen das Problem zu lösen. Fehler sind wie Helfer – nur anders buchstabiert. |
Lebensraum entwickeln
Fünf Teilaspekte trennen und verbindenDas Verstehen der Akteure
Das in-den-Prozess-Integrieren
Das gemeinsame Lernen
Gewahrsein wächst dadurch gemeinsam
Stets um das Entfalten und Entwickeln zu unterstützen
Die ewige Acht als Symbol für den doppelten Kreis oder die doppelte Verbindung aus einer partizipativeren Governance. |
«Professionelle Nähe mit bewusster Distanz ermöglicht und sichert vielfältige Nähe. Unbewusste Distanz lässt den Humus für Vielfalt austrocknen.»
Machergeist – GrundprinzipRemo Rusca
SMART Identity GmbH
Postgasse 1
9620 Lichtensteig
Schweiz
E-Mail: remo@machergeist.com
Website: www.machergeist.com
«Machergeist» ist ein eingetragenes Zeichen (Wort- und Bildmarke) der SMART Identity GmbH. Das Zeichen kann geteilt und kooperativ verwendet werden – es sind unterschiedliche Zusammenarbeitsformen realisierbar. Bei Interesse bitte direkt Kontakt aufnehmen.
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Remo Rusca · SMART Identity GmbH · Postgasse 1 · 9620 Lichtensteig
remo@machergeist.com
Die vollständige Datenschutzerklärung steht als PDF-Dokument zur Verfügung:
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